Jetzt ist die Wasseramsel an der Reihe, die uns bei einem frühmorgendlichen Ansitz  sehr zugetan war. Das Zeitfenster zwischen noch zu wenig Licht am Wildbach im Wald und schon zu greller Sonne war kurz. Eine Begegnung mit einem Fuchs aus großer Nähe  kam völlig unerwartet. Stundenlang kann man sich an den Wildbächen und Wasserfällen aufhalten, auch Flechten, Moose und die auch in der schwedischen Forstwirtschaft eher kleinräumigen Urwalder bieten Motive in Hülle und Fülle. Nach dem Alpenschneehuhn trafen wir bei einer Wanderung durch den Fjällbirkenwald auch Moorschneehühner an.

 

An der Grenze vom Fjällbirkenwald zum Kahlfjäll
Schafstelze, auch ein Bewohner des Fjälls
Fitis, einer der häufigsten Birkenwaldvögel
Moorschneehuhn, kommt in den tieferen Lagen vor, in Mooren und der Fjällbirkenwaldzone
es ist nicht sehr scheu, verlässt sich auf seine Tarnung
selten habe ich einen Fuchs aus so großer Nähe gesehen
Urwaldzone im Nadelwald, hier bleibt alles so liegen, wie es umgefallen ist
Im Blaubeerwald
Flechten und Moose, unendlich in Formen und Mustern
Ein Fisch im Wald?
Glänzende Smaragdlibelle
Wildbach
Wasseramsel
Gähnen
Dehnen
Lugen
sie sichert oft auch nach oben; kommt da womöglich ein Sperber?
Sie sprengte des öfteren die Naheinstellgrenze des Objektivs
geschlossene Nickhaut
singend
Putzen ist sehr wichtig, damit Parasiten sich nicht ausbreiten können
Fußpflege

 

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